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Der
eisige Wind aus Nordost lies auch gegen Mittag noch die Glieder erstarren.
Da unsere Neufundländermeute bei den fast Minustemperaturen vor Tatendrang
kaum zu bremsen war, entschlossen wir uns, den Wald hinter unserem
Ausbildungsplatz zu erkunden. Nach einer Stunde kehrte die Gruppe etwas
warmgelaufen zum Platz zurück und die Kinder wollten sofort wissen,
ob der Osterhase etwas für unsere Kinder hinterlassen hatte. Auch
der kalte Nordwind konnte unsere Kleinen nicht davon abhalten das Übungsgelände
und den Waldrand nach den Hinterlassenschaften des Osterhasen abzusuchen.
Die kleine Rasselbande suchte eifrig im Gelände und wurde natürlich
auch fündig. Bunte
Eier, Schoko-Osterhasen und viele andere Leckereien und kleine Geschenke
lagen überall im Gras versteckt, aber den Augen der kleinen, entging
auch nicht ein einziges Osterei, und so zogen sie nach kurzer Suche alle
mit ihrer Beute in den Saloon, wo die Familien Heisinger und Führ
warme und kalte Getränke servierten. Nach kurzer Zeit taute die mollige
Wärme im Saloon Kinder und Erwachsene wieder auf und es wurde richtig
gemütlich.
Inzwischen lief der Grill draußen schon auf Hochtouren, der Geruch
vonBratwurst, Kotelette und Frikadellen lockte Groß und Klein nach
draußen und das Grillgut ging weg wie warme Semmeln. Im Saloon geht
derweil eine Amerikanische Verlosung los. Ein kleiner Leiterwagen, gefüllt
mit Neufundländer-Geschenken und Leckereien für Groß und
Klein wird versteigert, die Gebote überstürzen sich und als
die Uhr abläuft, hat Ivon Wiese durch Ihr letztes Gebot den Zuschlag
bekommen.
G egen 19.00 Uhr trennte man sich, mit dem Versprechen beim nächsten
mal wieder dabei zu sein.
Eure
Ellen Prost
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